News aus 2015

Ältere News finden sie in unserem News-Archiv nach Jahren sortiert: 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008. Insgesamt sind 86 News seit 2008 veröffentlicht worden.
09. November 2015
Historisch: Kami Shibai in der Stadtbücherei:
Großen Zuspruch, gleich drei Aufführungen, gab es für das japanische Märchen vom Blütenmann
BILD: FREUNDESKREIS NAGAI

SÜDKURIER Marion Rank

Märchentage und verkaufsoffener Sonntag zogen am Wochenende viele Besucher in die Trompeterstadt. Bestes Herbstwetter lud zum Flanieren ein, und die vielen märchenhaften Aufführungen, Lesungen und Bardengesänge verzauberten Groß und Klein.

Bei den zehnten Märchentagen und dem verkaufsoffenen Sonntag in Bad Säckingen, veranstaltet von Pro Bad Säckingen, herrschten sommerliche Temperaturen und jede Menge Trubel. Mehrere Tausend Besucher schoben sich am Wochenende – besonders gestern – durch die Innenstadt. Leider war es nicht allen vergönnt, den Kaffee draußen in der Sonne zu genießen. Manche Restaurants und Eisdielen waren entweder geschlossen oder hatten draußen nicht mehr gestuhlt. Darüber durfte sich die einzig geöffnete Eisdiele freuen. Bei ihr bildeten sich lange Schlangen vor der Türe.
Zurück in das Mittelalter versetzten Bardengesänge, Märchenaufführungen und Märchenlesungen in der Altstadt. Sie verzauberten Groß und Klein. In zahlreichen Geschäften in der Innenstadt lauschten Kinder und Erwachsene gebannt den Märchenerzählungen, aber auch aktives Mitmachen war gefragt. Heike Rieck-Leibrock, die Vorsitzende von Pro Bad Säckingen: „Die Resonanz der Eltern mit ihren Kindern ist sehr, sehr positiv. Man merkt, wir haben die Kinder sehr glücklich gemacht. Auch Frau Wolle kam gut an im Trompeterschloss, es war volles Haus. Die Leute fanden es toll, dass es nicht nur für die Kinder etwas gab, sondern auch für die Erwachsenen.
http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Tausende-stroemten-in-die-Bad-Saeckinger-Altstadt;art372588,8290859
15. Oktober 2015
Rie Takeda lehrt die Kunst des schönen Schreibens. | Bild: Privat

SÜDKURIER 15.10.2015

Die Kunst des schönen Schreibens steht am Sonntag, 25. Oktober, im Vordergrund

Die Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen setzt im Oktober den Kalligraphie -Workshop mit Rie Takeda fort. Unter dem Motto „Goldener Herbst“ findet er am Sonntag, 25. Oktober, von 14 bis 16 Uhr im Haus Fischerzunft in der Fischergasse 12, Bad Säckingen, statt.
Alle benötigten Materialien und Hilfe für einen gelungenen Workshop und für Ergebnisse, die jeder stolz mit nach Hause nehmen kann, gibt es von Rie Takeda. Weil die Deutsch-Japanischen Gesellschaft den Kalligraphie-Workshop unterstützt, kann die Teilnahmegebühr mit 18 Euro (15 Euro für Auszubildende) pro Nachmittag inklusive einer Tee-Pause moderat gehalten werden. Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf begrenzt. Deshalb sollte man sich unter Telefon 07761/553 85 02 anmelden.
Rie Takeda selbst wurde seit ihrem fünften Lebensjahr von ihrer Großmutter in der Kunst des schönen Schreibens unterwiesen. Rie Takeda (Jahrgang 1976) lernte bei ihrem Studium in London die westliche Kunst und Kunstgeschichte kennen und führt die alte Tradition des Japonismus, die Verschmelzung traditioneller japanischer Kunstfertigkeiten mit westlichen Ausdrucksformen, auf ihre eigene Weise fort.

Weitere Informationen im Internet:
http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Kalligraphie-Workshop-mit-Rie-Takeda-im-Haus-Fischerzunft;art372588,8228261

www.shodokalligraphie.com
16. Juli 2015

BADISCHE ZEITUNG und SÜDKURIER Michael Gottstein

BAD SÄCKINGEN (mig). Lob für Freundeskreis Nagai.
Die "Deutsch-Japanische Gesellschaft – Freundeskreis Nagai – Bad Säckingen" hat für ihre Ausstellungen ein Lob erhalten: Unter den 54 Deutsch-Japanischen Gesellschaften gibt es nur vier, die eigene Ausstellungen mit eigenen Konzepten und Referenten auf die Beine stellen. Das sind Würzburg, Rostock, Passau und eben Bad Säckingen.

Zurzeit ist die Ausstellung "150 Jahre Deutschland – Japan" im Nationalmuseum für japanische Geschichte in Sakura zu sehen. Sie beleuchtet vor allem die Meiji- und Taisho-Zeit, also die Epoche von 1868 bis 1926, und auch die schwierige Kriegs- und Vorkriegszeit. Zusätzlich zum Ausstellungskatalog erschien ein Band, der die Partnerschaften von Städten und Gesellschaften dokumentiert. Die Bedeutung der Präsentation zeigt sich auch darin, dass prominente Vertreter der Politik und Gesellschaft zur Vernissage angereist waren, etwa die Staatsministerin für Kultur, Monika Grütters, sowie der Verbandspräsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaften, Ruprecht Vondran. Alle Gesellschaften waren eingeladen, mit eigenen Projekten am Jubiläum der deutsch-japanischen Beziehungen mitzumachen, aber, so Vondran, "die Adressaten haben sich nur lückenhaft beteiligt"

Zu den Ausstellungen, die die Bad Säckinger Gesellschaft selbst konzipiert hat, zählen "Bambus und Papier", "25 Jahre Städtepartnerschaft Nagai – Bad Säckingen", "Volkskunst aus Japan", "Ein blaues Wunder – Textilfärberei aus Japan und Europa" oder "Japan in Deutschland". Daneben übernahm der Freundeskreis auch Präsenta-tionen vom Japanischen Kulturinstitut wie die derzeit in der Villa Berberich zu sehende Ausstellung von Fotografien des japanischen Weltkulturerbes. "Unsere mit 121 Mitgliedern recht kleine Gesellschaft wird dank ihrer Ausstellungen auch in Japan beachtet", erklärte Regine Haußmann vom Vorstand.
07. Juli 2015
Peter Haußmann, Hidenao Yanagi, Tokiko Kiyota und Akira Yosano (von links) eröffneten die Ausstellung zum japanischen Weltkulturerbe. Foto: Michael Gottstein

In der Villa Berberich eröffnet sind 60 Aufnahmen des Meisterfotografen Miyoshi Kazuyoshi sind zu

BADISCHE ZEITUNG und SÜDKURIER
Montag, 6. Juli 2015
Michael Gottstein

BAD SÄCKINGEN. Den besten Eindruck von Kulturdenkmälern gewinnt man, wenn man sie vor Ort besichtigt. Wer aber die Reise nach Japan nicht antreten kann, den erwartet in der Villa Berberich eine Ausstellung über das Weltkulturerbe des fern-östlichen Landes. Zu sehen sind etwa 60 Aufnahmen des Meisterfotografen Miyoshi Kazuyoshi, die seit 2004 auf allen Kontinenten gezeigt wurden.

Organisiert wurde die Präsentation von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft – Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit dem japanischen Kulturinstitut, dem die Exponate gehören. Die Bedeutung, die diesem Ereignis beigemessen wird, zeigte sich auch darin, dass Bürgermeister Alexander Guhl und der Präsident der Gesellschaft, Peter Haußmann, bei der Vernissage am Freitagabend drei von weit her angereiste Gäste begrüßen konnten: Den japanischen Generalkonsul aus München, Hidenao Yanagi, Vizekonsul Akira Yosano und die Direktorin des japanischen Kulturinstituts in Köln, Tokiko Kiyota.

Wie der Konsul darlegte, verfügt Japan über 14 Weltkultur- und vier Weltnaturerbestätten, zusätzlich gibt es 22 Einträge, die sich auf das materielle Kulturerbe (etwa die Koch- und Handwerkskunst) beziehen. Er hoffe, dass die Präsentation zum Verständnis der japanischen Kultur beitragen und zum Besuch des Landes ermutigen möge. Schließlich kämen pro Jahr 700 000 Japaner nach Deutschland, während nur 140 000 deutsche Touristen nach Japan reisten. Tokiko Kiyota gab einen Überblick über das Kulturerbe Japans: Dazu zählen herausragende Einzelbauwerke, aber auch ganze Ensembles wie historische Dörfer oder archäologische Stätten und auch der "Atombombendom" in Hiroshima. Ältestes Holzgebäude der Welt steht in Japan Besonders hob sie die Anfang des 17. Jahrhunderts in ihrer jetzigen Form vollendete "Weiße Burg von Himeji" hervor, die mit ihrem fünfstöckigen großen Turm und den flankierenden Wachtürmen zu den schönsten Baudenkmälern des Landes zählt. Von herausragender Bedeutung ist auch der Horyuji-Tempel von Nara, dessen erster Bau kurz nach 600 errichtet wurde und dessen Haupthalle das älteste Holzgebäude der Welt ist. An der gesamten Tempelanlage lässt sich aufgrund der langen Entstehungsgeschichte die Entwicklung der buddhistischen Architektur Japans ablesen. "Ich hoffe, wir können Ihnen einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt und Schönheit Japans vermitteln", sagte die Direktorin und dankte der Gesellschaft, mit der das Institut bereits mehrere erfolgreiche Ausstellungen veranstaltet hatte.

Man täte Miyoshi Kazuyoshi Unrecht, wenn man die Ausstellung nur als eine Dokumentation ansähe, denn der Kunstcharakter seiner Fotografien ist genauso ausgeprägt wie ihr Abbildungscharakter. Die Bauwerke sind in eine wunderschöne Naturkulisse eingebettet und in ein stimmungsvolles Licht getaucht. Manchmal konzentriert sich der Meisterfotograf auf wenige, aber wichtige Details, und er beherrscht (wie beim Steinbassin des Ryoanji-Tempels) die Kunst des Weglassens.

Margot Kawinski bereicherte die Präsentation mit einem Ikebana-Gesteck und Florian Fries mit drei Saxofon-Vorträgen. Gestern hielt Peter Haußmann einen Vortrag über den traditionellen Hausbau in Japan. Am Sonntag, 12. Juli, 15 Uhr, stellt Yoshiko Ono buddhistische Schulen und ihre Merkmale vor, eine Woche später, wieder um 15 Uhr, referiert Elke Hundt über die Natur in Japan.

Die Ausstellung ist bis zum 19. Juli geöffnet, und zwar mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr
26. Juni 2015
BADISCHE ZEITUNG und SÜDKURIER
Donnerstag, 16.Juli 2015
In Japan beachtet
 
Lob für Freundeskreis Nagai.
BAD SÄCKINGEN (mig). Die "Deutsch-Japanische Gesellschaft – Freundeskreis Nagai – Bad Säckingen" hat für ihre Ausstellungen ein Lob erhalten: Unter den 54 Deutsch-Japanischen Gesellschaften gibt es nur vier, die eigene Ausstellungen mit eigenen Konzepten und Referenten auf die Beine stellen. Das sind Würzburg, Rostock, Passau und eben Bad Säckingen.Zurzeit ist die Ausstellung "150 Jahre Deutschland – Japan" im Nationalmuseum für japanische Geschichte in Sakura zu sehen. Sie beleuchtet vor allem die Meiji- und Taisho-Zeit, also die Epoche von 1868 bis 1926, und auch die schwierige Kriegs- und Vorkriegszeit. Zusätzlich zum Ausstellungskatalog erschien ein Band, der die Partnerschaften von Städten und Gesellschaften dokumentiert. Die Bedeutung der Präsentation zeigt sich auch darin, dass prominente Vertreter der Politik und Gesellschaft zur Vernissage angereist waren, etwa die Staatsminister-in für Kultur, Monika Grütters, sowie der Verbandspräsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaften, Ruprecht Vondran. Alle Gesellschaften waren eingeladen, mit eigenen Projekten am Jubiläum der deutsch-japanischen Beziehungen mitzumachen, aber, so Vondran, "die Adressaten haben sich nur lückenhaft beteiligt„

Zu den Ausstellungen, die die Bad Säckinger Gesellschaft selbst konzipiert hat, zählen "Bambus und Papier", "25 Jahre Städtepartnerschaft Nagai – Bad Säckingen", "Volkskunst aus Japan", "Ein blaues Wunder – Textilfärberei aus Japan und Europa" oder "Japan in Deutschland". Daneben übernahm der Freundeskreis auch Präsenta-tionen vom Japanischen Kulturinstitut wie die derzeit in der Villa Berberich zu sehende Ausstellung von Fotografien des japanischen Weltkulturerbes. "Unsere mit 121 Mitgliedern recht kleine Gesellschaft wird dank ihrer Aus-stellungen auch in Japan beachtet", erklärte Regine Haußmann vom Vorstand.
13. Juni 2015
Foto: Japanisches Kulturinstitut Köln

BZ –TIPP: MIYOSHI KAZUYOSHI

BADISCHE ZEITUNG
Samstag, 13. Juni 2015
In der Villa Berberich werden mehr als 60 großformatige Fotografien gezeigt.
In Zusammenarbeit mit dem Japanischen Kulturinstitut Köln zeigt die Deutsch-Japanische Gesellschaft Bad Säckingen im Kulturhaus Villa Berberich die Schau "Weltkulturerbe in Japan – Fotografien von Miyoshi Kazuyoshi". In mehr als 60 großformatigen Fotografien werden Stätten des Unesco-Weltkulturerbes in Japan gezeigt (Foto: Burg Himeji aus dem Jahr 1580).

Die Ausstellung wird seit 2004 auf allen Kontinenten gezeigt. Alle Fotografien stammen von dem 1958 in der Präfektur Tokushima geborenen Miyoshi Kazuyoshi. Nach dem Studium an der Tokai-Universität erhielt er 1985 als bislang jüngster Preisträger den Kimura Ihei Award für seinen Fotoband "Rakuen" (Paradies). Seine Werke finden sich in den Sammlungen des George Eastman House International Museum of Photography in New York. 1998 wurde ein umfangreicher Band von Miyoshi mit Aufnahmen der Stätten des Weltkulturerbes in Japan publiziert.

Die Ausstellung wird am Freitag, 3. Juli, 19 Uhr von Bürgermeister Alexander Guhl, dem Präsidenten der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, Peter Haußmann, und dem Generalkonsul von Japan in München, Hidenao Yanagi, eröffnet. Die Einführung hält die Direktorin des Japanischen Kulturinstituts, Tokiko Kiyota. Als Begleitprogramm werden jeden Sonntag ab

15 Uhr Führungen angeboten. Am Sonntag, 5. Juli, führt Peter Haußmann in den traditionellen Hausbau in Japan ein. Am Sonntag, 12. Juli, berichtet Yoshiko Ono über Buddhistische Schulen und ihre Merkmale. Am Sonntag, 19. Juli, folgt Elke Hundt mit einer Einführung über die Natur in Japan.

Die Ausstellung ist von Samstag, 4., bis Sonntag, 19. Juli, in der Villa Berberich in Bad Säckingen zu sehen – mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr.
17. März 2015
Die Künstlerin Rie Takeda neben ihrem Bild „Harmonie“. Bild: Michael Gottstein
SÜDKURIER
17. März 2015 Michael Gottstein

Deutsch-Japanische Gesellschaft/Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen zieht Bilanz. Freude über steigende Mitgliederzahl

Das Pferd spielt in der japanischen Mythologie eine wichtige Rolle, und für die Deutsch-Japanische Gesellschaft/Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen war es ein Glücksbringer. Die vergangene Saison im „Jahr des Pferdes“ bescherte nämlich den Freunden der japanischen Kultur (und denen, die es werden wollten) viele Möglichkeiten, ihre Kenntnisse zu erweitern und ästhetische Erfahrungen zu sammeln.
Wie der Vorsitzende Peter Haußmann in der Jahreshauptversammlung am Freitagabend berichtete, war die Zahl der Mitglieder von 107 auf 114 gestiegen, der Altersdurchschnitt hingegen rapide gesunken. Der von Regine Haußmann mit einer Dia-Show begleitete Jahresrückblick verzeichnete zahlreiche wichtige Ereignisse. Ganz oben standen die Partnerschaftstage im Oktober, bei denen unter anderem das 30. Bestehen der Verschwisterung mit Nagai gefeiert wurde. Bürgermeisterstellvertreter Kenji Endo, Stadtrat Katsusuke Koseki und Ikuko Matsuda von der Planungsabteilung im Rathaus Nagai waren dazu nach Bad Säckingen gereist, und sie wurden vom Freundeskreis im Rahmen eines umfangreichen Besichtigungsprogrammes betreut. Im November feierte Bad Säckingens fernöstliche Partnerin das 60. Jubiläum ihrer Stadtrechte, wozu Bürgermeister Alexander Guhl nach Japan gereist war. Der Freundeskreis steuerte das Buch „Gelebte Partnerschaft Deutschland – Japan“ bei.
Obwohl oder gerade weil die japanische Kultur den Europäern komplex und oft erklärungsbedürftig erscheint, stößt sie in Bad Säckingen und Umgebung auf reges Interesse, das der Freundeskreis mit Vorträgen, Romanlesungen, Ausstellungen und (auch sinnliche Erfahrungen können lehrreich sein) Kochkursen bediente. Zu den Höhepunkten zählte die vom Japanischen Kulturinstitut in Köln ausgeliehene Präsentation „Japanische Puppen – Tradition und Moderne“ im Haus Fischerzunft. Der Freundeskreis richtete dort ein Spielezimmer ein, in dem sich nicht nur Kinder tummelten.
Im September gab es, ebenfalls im Haus Fischerzunft, eine Kalligraphie-Ausstellung von Rie Takeda, die in einem Workshop Einblicke in diese komplexe fernöstliche Kunst gewährte. Im April wird sie erneut einen Kalligraphie-Kurs geben. Erwähnenswert ist auch der Besuch des Trompeters Hisaya Takamoto in Bad Säckingen und die Verleihung der Bundesverdienstmedaille an Hiroshi Akama, einen der Väter der Städtepartnerschaften. Im Sommer wird in der Villa Berberich eine Ausstellung von Fotografien über das japanische Weltkulturerbe eröffnet. Der Freundeskreis organisiert ein Begleitprogramm und Führungen zu bestimmten Themen wie Architektur, Buddhismus und Natur.
Der Freundeskreis
Die Deutsch-Japanische Gesellschaft/Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen wurde 1986 gegründet und hat derzeit 114 Mitglieder. Der Vorsitzende ist Peter Haußmann, Kontakt: pf.haussmann@gmx.de, Internet: www.djg-nagai-saeckingen.de.